POCKET Kolumne Oktober: „Klare Kante“: Unverpackt Einkaufen in Weißenhorn – mit Gewinnspiel

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André Wieland hatte einen Plan. Einen ehrenvollen Plan, einen nachhaltigen Plan. Einen Plan für Weißenhorn. André wollte einen sogenannten ‚Unverpackt‘-Laden, also einen Supermarkt ohne Plastikmüll eröffnen. 2017 im September endete seine Crowdfunding-Kampagne, welche ihm die Finanzierung des Projektes ermöglichen sollte. Doch die Kampagne lief aus, ohne dass die Fundingschwelle erreicht wurde. Kein Geld aus der Crowd für André also.

Trotzdem steht André heute, 1 Jahr später in seinem eigenen wunderhübschen Unverpackt-Laden: „Klare Kante“. Die Idee wurde Realität und kann sich sehen lassen. Ein positiver Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Einkaufen mit Hirn, das ist hier absolut die Devise.

Interview mit André Wieland

Die Crowdfunding-Kampagne ist fast genau 1 Jahr her und war leider erfolglos. Wie sehr warst du enttäuscht und was hat dich motiviert trotzdem weiter zu machen?

Das Ziel wurde bei weitem nicht erreicht, dass stimmt voll und ganz. Aber zum Glück kann man sagen, dass die Kampagne nicht komplett erfolglos war. Sehr viele Leute haben sich außerhalb der Crowdfundinggeschichte bei mir gemeldet und die Idee unterstützen wollen. Das hat mich einfach total motiviert trotzdem weiter zu machen.

Was würdest du Gründern jetzt nach einem Jahr besonders ans Herz legen?

Lasst Euch nicht zu quatschen mit Sprüchen wie ‚Das geht so leider nicht‘, ‚Glaubst du das lohnt sich‘, … Und auf jeden Fall darf man nicht nicht nach dem ersten, zweiten oder dritten ‚Nein‘ aufgeben. Dadurch gehen viele gute Ideen leider verloren. Viele lassen sich zu schnell entmutigen. Bei Ideen, die interessant klingen, gibt es IMMER Unterstützer. Man muss sie nur finden!

Was kommt als Nächstes? Wie sind die weiteren Ideen?

Ideen zur Umsetzung gibt es viele. Ein kleines Café in der Passage, in der wir uns befinden. Ein mobiler Verkaufsstand für Märkte und noch so ein paar Ideen, die aber in der Planung erst am Anfang stehen. Das eigentliche Hauptziel ist es, noch eine Ladeneröffnung in Ulm 2019 hinzubekommen. Dazu laufen bereits die Kalkulationen. Informationen dazu folgen auf jeden Fall sobald alles konkreter wird.

Wie funktioniert Eure Bonuskarte?

Das ist an sich eine unkomplizierte Sache. Wer öfters kommt bekommt, ab 5 Euro (pro Einkauf) einen Stempel und darf sich bei voller Bonuskarte darauf freuen beim nächsten Einkauf volle 20% auf den gesamten Einkauf aus dem kompletten Sortiment zu erhalten.

Was sind die beliebtesten Produkte? Was sind deine persönlichen Favoriten?

Wenn man sich sein Sortiment selber zusammen stellen darf, fällt es schwer einen Favoriten zu bestimmen. Ich liebe die Dinge, die anders sind. Festes Shampoo, Deo aus der Dose, Zahnputztabletten, Wattestäbchen aus Bambus und Baumwolle und so weiter… Ich bin aber auch sehr stolz auf Waren, die extra für ‚Klare Kante‘ frisch hergestellt werden. Unsere Nudeln kommen beispielsweise handgemacht in Bio-Qualität aus Krumbach. Unser Kaffee kommt aus Günzburg und wird frisch für den Laden geröstet und ist somit nie älter als 2 Wochen. Sehr gut wird auch das Müsli-Sortiment angenommen. Hier gibt es einen ganz deutlichen Unterschied zu fertig abgepackten Produkten. Es sind ganz viele Dinge, die mir einfach Freude bereiten und über die sich natürlich auch Andere freuen.

Kommen die Kunden aus Weißenhorn oder verschlägt es auch die Ulmer zu dir in den Laden?

Diejenigen Kunden, die öfter kommen sind sicherlich Weißenhorner oder aus der näheren Umgebung. Die Ulmer oder Besucher, die von weiter herkommen, sind meist Samstag nachmittags hier anzutreffen. Es kommen wirklich Menschen von weiter her um sich diesen Laden anzuschauen, dass muss man sich mal vorstellen. Da muss man schon ganz schön dankbar sein.

Wie gut kommen die Kunden mit dem System des unverpackten Einkaufens klar?

Nach einer kurzen Einweisung haben die meisten eine Menge Spaß sich ihre benötigten Mengen selber „abzuzapfen“. Locals kommen auch schon mit vielen eigenen Gefäßen und haben somit einen ganzen Verpackungsschritt gespart.

Was müssen Hersteller tun, um bei dir ins Sortiment zu gelangen? Hast du Kriterien, nach denen du Produzenten auswählst?

Ich suche meine Hersteller gezielt danach aus, wie sie liefern können. Gibt es Produkte nur in Plastik oder lässt sich kein Weg finden, müllvermeidend zu liefern, kommen wir auch nicht ins Geschäft. Hersteller, die für ihre Produkte Feuer und Flamme sind und 45 Minuten über Nudeln sprechen können, sind mir sehr sympathisch und für so ein Konzept unbedingt erforderlich. Die Qualität spielt eine sehr große Rolle, egal ob bei Seifen, Waschmitteln, Süßem oder Ölen. Natürlich wird immer alles erst getestet, denn nicht alles kommt so gut an wie man am Anfang gedacht hat.

Kann man eine Art Produktliste einsehen bevor man zu dir in den Laden kommt? Damit man auch weiß, welche Gefäße man mitnehmen muss etc.

Leider ist das momentan noch nicht möglich, aber es wird demnächst an einer Webseite gearbeitet auf der das Stammsortiment hinterlegt sein wird und so kann dann auch der eigene Einkauf sicherlich noch besser vorgeplant werden.

Vielen Dank für das Interview an André Wieland.

Klare Kante“
Hauptstraße 22
89264 Weißenhorn

Dienstag bis Freitag 9-18 Uhr
Samstag 9-16 Uhr

Website Klare Kante

Klare Kante bei Instagram

Klare Kante bei Facebook

Fotos in diesem Artikel: Dominik Kast – Vielen Dank dafür!

 


GEWINNSPIEL: 3 Taschensets von ‚bast – Gutes aus Hanf‘

Zu gewinnen gibt es eines von drei Taschensets von ‚bast – Gutes aus Hanf‘. Damit ist das unverpackte Einkaufen ein absolutes Vergnügen.

Um zu gewinnen schreib mir bitte in die Kommentare , ob du schon einmal in einem unverpackt-Laden eingekauft hast oder was deine persönlichen Tipps sind um Müll beim Einkaufen möglichst zu vermeiden. Alle Kommentare nehmen automatisch am Gewinnspiel teil.

Teilnahmebedingungen:

  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt per Email.
  • Der Gewinn wird nach Beendigung der Aktion auf dem Postweg zugestellt.
  • Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2018.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Mehrmalige Teilnahme erhöht die Gewinnchance nicht.

Ich wünsche Euch viel Glück!

Dieser Artikel erschien ebenfalls im POCKET Magazin für Ulm und Umgebung im Rahmen meiner monatlichen Nachhaltigkeits-Kolumne (Oktober 2018).

Vegtastische Grüße!

Sabrina

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## KOOPERATION: Das Gewinnspiel entstand in Zusammenarbeit mit ‚bast – Gutes aus Hanf‘.

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Vegtastisch

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Ich heiße Sabrina und lebe in einem Häuschen bei Neu-Ulm in Bayern. Seit 2016 bin ich Mama eines kleines Bubs. Ich liebe es zu reisen - mit dem Rad, dem Auto, der Bahn. Ich schreibe über die verschiedensten Themen und versuche dabei das Thema Nachhaltigkeit immer im Fokus zu haben.
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34 thoughts on “POCKET Kolumne Oktober: „Klare Kante“: Unverpackt Einkaufen in Weißenhorn – mit Gewinnspiel

  1. Pingback: „Klare Kante“ - Kann man in Weißenhorn bald unverpackt einkaufen?vegtastisch.de

  2. Karin

    Ich habe noch in keinem Unverpackt Laden gekauft.
    Um Müll zu vermeiden kaufe ich Obst und Gemüse nur auf den Wochenmark mit eigenen Beuteln.

    LG

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  3. Simone Fonseca

    Ich war noch nie in einem unverpackt Laden. Weissenhorn ist mir für einen kurzen Einkauf leider doch zu weit entfernt. Sehr schade. Aber vielleicht schaffen wir es ja mal an einem Samstag hin. Um Müll zu vermeiden, bringen wir immer unsere eigenen Einkaufstaschen mit. Schade finde ich es wenn Lebensmittel wirklich doppelt und dreifach verpackt sind, dass ist einfach völlig überflüssig.
    Über den Gewinn würde ich mich sehr freuen.
    Viele Grüße
    Simone

    Reply
  4. Isabelle

    Ich habe bereits mehrfach in Weißenhorn eingekauft, und kenne „Unverpackt“ bereits seit einigen Jahren aus Berlin!
    Ich versuche Müll zu vermeiden in dem ich entweder unverpackt kaufe oder, wenn es nicht anders geht, nicht doppelt/dreifach verpackte Artikel zu kaufen!

    Reply
  5. Sabrina

    Ich war schon in unserem unverpackt Laden in Weißenhorn einkaufen. Und ich kann es nur empfehlen. Andre ist sehr freundlich und kann jedes Produkt wunderbar erläutern.
    Und die Nudeln sind wirklich sehr lecker!
    Ich habe immer Stoffbeutel dabei, Obst und Gemüse kaufe ich gerne auf dem Markt.

    Reply
  6. Anita Geiß

    Hallo,
    ich war schon öfters in dem tollen Laden,habe meine Mutter und Schwester auch schon dazu eingeladen .Als meine Freundin aus Nürnberg zu Besuch war ,habe ich ihr den Laden gezeigt,alle waren begeistert ,natürlich ich auch.So noch zu erwähnen ist der leckere Espresso.😊

    Reply
  7. Sabine Browne

    Mir ist das Konzept der unverpackt Läden aus Neuseeland bekannt und ich bin begeistert von André Wielands Klare Kante.
    Tolles Geschäft mit guter Auswahl. Schön zu sehen wenn jemand mit so viel Herzblut ein Geschäft betreibt. Wir sind nicht oft in Weißenhorn, aber werde beim nächsten Besuch sicher mit vielen Gefäßen kommen!

    Reply
  8. Katharina

    Leider war ich noch nie selber in einem unverpackt Laden..Wobei das im Moment auf meiner To-Do Liste an erster Stelle steht! Um Müll zu vermeiden, stelle ich viele Dinge selber her wie z.B. Spülmittel. Vor allem benutze ich nur noch feste Seife und festes Shampoo – das ist so ein einfacher Weg um viel Müll zu vermeiden. Beim Einkaufen versuche ich nur Dinge zu kaufen die unverpackt sind oder in Glas bzw. Papier verpackt zu erhalten sind – das Glas wird dann auch weiter verwendet. Es ist zwar alles noch nicht perfekt und viel Luft nach oben da, aber ich finde jeder kleine Schritt kann schon viel bewirken 🙂

    Reply
  9. Stefan

    Ich bin schon öfter in der Klaren Kante gewesen. Habe verschiedenes gekauft von Müsli über Rasierseife und Ohrstäbchen und Gewürze etc. Für mich sind Drei Faktoren die mich begeistern. 1. Müll einsparen 2. keine übergrossen Mengen 3. Andre ist sehr nett, kann gut beraten und ist immer offen für neues! Ich kann den Weg nach Weissenhorn nur empfehlen!! Viele Sagen es sei zu teuer, dabei werfen sie bei vielen Produkten aus dem Supermarkt viel Verpackung und oft Reste weg, da Frage ich mich was ist daran billiger🤷🏻‍♂️

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  10. Karin Karkutsch

    Ich war noch nicht in einem Laden,, ich kaufe viel regionales bei unseren Bauern in der Nachbarschaft ein und benutze meinen Korb
    Desweiteren Versuche ich nur so viel einzukaufen was wir brauchen
    Obst und Gemüse kommen aus dem Garten und wird eingemacht
    Herzlichen Dank für die tolle Verlosung

    Reply
  11. Anni

    Bei mir in der Nähe gibt es leider keinen Laden der auf Verpackungen verzichte,ich war bisher auch noch nicht in so einem Laden.Würde ich aber eigentlich mal ganz gerne.
    Um Müll und Verpackungen zu vermeiden kaufe ich Obst und Gemüse direkt vom Erzeuge,ein kleiner Bauernhof hier bei mir um die Ecke und wenn es dann doch mal der klassische Supermarkt sein muss,kaufe ich in der Obst und Gemüseabteilung ausschließlich Lose Ware.

    Über eines der Taschen Sets würde ich mich riesig freuen,ich liebe Produkte aus Naturmaterialien.
    LG

    Reply
  12. Elke-Maria

    Hier in meiner Nähe gibt es keinen Unverpackt-Laden. Sehr schade. Ich habe immer Einkaufsbeutel dabei und kaufe Obst und Gemüse als lose Ware. Leider ist vieles doppelt und dreifach verpackt und als Verbraucher muß man dann zusehen, den ganzen Plastikmüll wieder loszuwerden. Gläser versuche ich eigentlich immer, nochmal wiederzuverwenden. Entweder zum Aufbewahren von trockenen Lebensmitteln oder ich verschönere sie etwas und nutze sie als Teelichtgläser oder als sonstige Dekoobjekte.

    Reply
  13. Claudia

    Ich war noch nie in einem Unverpackt-Laden, aber ich finde die Idee total gut. Bisher verwende ich Stoffbeutel statt Plastik und bevorzuge Glasflaschen

    Reply
  14. Jana S.

    Ich war bisher auch noch nicht in einen unverpackt-Laden. Ich habe aber mittlerweile alle mein Badartikel auf Plastikfrei umgstellt, benutze also nur noch Seifen, Bambuszahnbürste etc.

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  15. Michaela Schäfer

    Bei uns auf dem Land gibt es solche Läden nicht, aber viele Bauernläden und Stände, dort kaufe ich alles mit eigener Tasche ein. Stoffbeutel habe ich immer genug in der Handtasche und im Auto.

    Reply
  16. Karin Posadowsky

    ich war noch nie in so einen Laden, habe gehört, das nächstes Jahr einer in unserer Nähe aufgemacht wird. geh ich bestimmt hin

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  17. Tim Jan

    Habe mit den unverpackt – läden, noch überhaupt keine Erfahrung gemacht. Eigentlich sind die Tricks gegen zu viel Verpackung, Glas statt Plastik sowie Stoff statt Papier.

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  18. Sandra Banse

    Ich war bisher leider erst zwei Mal in einem Unverpackt Laden da ich auf dem Dorf wohne und so ca. 3 Stunden zum nächsten Laden sind!
    Meine Tipps sind:
    Das ich immer eigene Beutel zum Einkaufen mitnehme und versuche Plastikmüll fast komplett zu meiden (z.b durch Gläser etc.)
    Aller liebste Grüße Sandra

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  19. Sarah T.

    Hi,
    nein bisher noch nicht. Bisher versuche ich bei Obst – Gemüse nichts verpacktes zu nehmen. Ansonsten habe ich immer mein Baumwollbeutel dabei

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  20. Tamara S.

    Wow das ist wirklich toll! Bei uns habe ich solch ein Konzept noch nicht gefunden. Ich baue viel Obst und Gemüse selber an, der Rest kommt vom regionalen Bauern incl der Milch und den Eiern.

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  21. Vanessa

    Ich hab leider noch nicht in so einem Laden eingekauft!
    Mein persönlicher Tipp ist, das man einfach mit einem Klapp-Korb einkaufen sollte!

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  22. Alex

    Ich finde das ist eine super Sache, leider gibt es bei mir in der Nähe keinen solchen Laden. Generell ist es ein Unding unserer Zeit das alles auf schnell und billig gemünzt ist, das geht z.B. schon bei den Löhnen los.

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  23. Christian

    Ich war schon mehrfach in solchen Läden, selbst meine Oma kennt sowas noch von früher. Ich finde das total gut und praktisch 🙂

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  24. Diana

    Bei uns gibt es solche Läden nicht, sehr schade.
    Ich kaufe nur noch Getränke in Glasflaschen, nehme meine Stoffbeutel zum Einkaufen mit, und versuche so wenig wie möglich an Lebensmitteln mit Plastikverpackung zu kaufen.

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  25. Petra K.

    Ich lebe in der Prozinz – hier gibt es keine solche Läden.
    Aber viele Hofläden und ähnliches, das heisst ich kaufe vieles gleich beim Erzeuger.
    Und mein Imker nimmt die Honiggläser wieder zurück, die Eierpappe wird auch neu befüllt, Äpfel, Kürbisse und ähnliches braucht gar keine Umverpackung, Kartoffeln gibt es gleich im großen Sack – ich habe ja einen Keller. Wenn man Brot beim Bäcker holt, kann man es in einen mitgebrachten Stoffbeutel legen lassen und beim Schlachter gibt es zwar eine dünne Tüte und Einschlagpapier um die Einkäufe, aber nicht diese Supermarkt-Plastikschälchen. Einkaufstüten habe ich eigentlich noch nie benutzt – für den Spontankauf ist immer ein zusammengefalteter Stoffbeutel in der Handtasche – und im Rucksack, im Auto,…
    Twist-Off-Gläser verwende ich weiter zum Einkochen von Marmelade, Apfelmus, Kürbis etc.
    Manche Verpackung lässt sich auch nicht so einfach ersetzen, z.B. bei Kaffee (Aromaschutz). So richtig ärgere ich mich immer über die ganzen Joghurtbecher, die sind doch sicher nicht alle aus dmr gleichen Material, also wirklich recyclebar? Ich habe schon überlegt, selbst Joghurt zu machen, vielleicht probiere ich dies mal aus.

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