Filme mit Hirn – eure Tipps der besten Dokumentationen nicht nur für Veganer

In der letzten Woche habe ich hier auf dem Blog 2 DVDs zum Filmstart der Dokumentation „Hope for All“ verlost.

Als Gewinnspielteilnahme musstet Ihr mir Vorschläge für gute Dokumentationen nennen. Diese Filmtipps möchte ich nun gerne nochmal aufgreifen und die einzelnen genannten Filme auflisten – denn sie sind meiner Meinung nach wirklich alle sehenswert! (Allerdings vielleicht nicht alle auf einmal, denn manche sind dann doch ganz schön harter Stoff. Nach „Earthlings“ habe ich beispielsweise erstmal eine Stunde geheult…) Einen guten ersten Eindruck geben natürlich auch die Trailer zu den Filmen.

Die Reihenfolge der hier genannten Filme hat übrigens nichts über deren Relevanz oder ähnliches zu sagen.

Dokumentationen mit Hirn

Hope for All

„Um „groß und stark“ zu werden, so heißt es, muss man Fleisch, Eier und Milchprodukte essen. Mit dieser Botschaft sind wir alle aufgewachsen. Die Industrienationen dieser Welt befinden sich allerdings in einer Gesundheitskrise – Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden, extremes Übergewicht oder Diabetes nehmen immer weiter zu. Die Ursachen liegen oft ganz nahe, nämlich auf unseren Tellern: Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der typisch westlichen Ernährungsweise und vielen Zivilisationskrankheiten. Gleichzeitig hat pflanzliches und ausgewogenes Essen eine überraschend positive Wirkung auf den Menschen. Aber nicht nur unsere eigene Gesundheit steht hier zur Debatte, sondern auch die nachhaltige Nahrungsversorgung der Weltbevölkerung, das Wohl der Tiere und die Zukunft unserer Erde.
Vegane Lebensweise mit einer pflanzlichen und vollwertigen Ernährung ist nicht nur ein Lifestyle-Trend, sondern viel mehr, wie der eindrucksvolle Dokumentarfilm HOPE FOR ALL aufzeigt. Die österreichische Autorin und Filmemacherin Nina Messinger begibt sich auf eine Spurensuche und trifft führende Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Umweltexperten aus der ganzen Welt, wie Dr. Jane Goodall, Prof. Dr. T. Colin Campbell, den Autor der „China Study“, oder den deutschen Ernährungsexperten Prof. Dr. Claus Leitzmann. Der Film befasst sich mit den Aspekten Tierschutz, Welternährung und Umweltschutz und zeigt, dass eine pflanzliche Ernährung unsere Gesundheit fördert und insgesamt wesentlich zur Erhaltung unseres gesamten Lebensraumes beiträgt.“ (Quelle: Tiberius Film)

 

 

 We Feed the World – Essen global

„Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.

Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt.

Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler,
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.

Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt.“ (Quelle: Filmwebsite We feed the World)

Unsere Erde

„Dank modernster, zum Teil speziell entwickelter Technik können Landschaften und Tiere in freier Wildbahn in sensationeller Qualität und aus einer Perspektive beobachtet werden, die der Mensch mit eigenen Augen größtenteils so nicht sehen könnte. „Unsere Erde” von Alastair Fothergill und Mark Linfield ist die bisher aufwändigste und teuerste Naturdokumentation aller Zeiten. Der Film entstand in fünf Jahren Produktionszeit. Über 40 Kamerateams drehten 1.000 Stunden Filmmaterial in 26 Ländern an über 200 Drehorten. Das Ergebnis, der Film „Unsere Erde”, begeisterte Kritiker und über 3,7 Millionen Kinozuschauer gleichermaßen.“ (Quelle: Universal Film)

 

Food Inc. – Was essen wir wirklich?

„Food Inc.“ habe ich vor einiger Zeit bereits einmal ausführlicher hier auf dem Blog vorgestellt.

„Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen – daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der natürlichen Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Genmanipuliertes Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes Mastvieh – die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal betroffen gewesen wäre. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über die Lebensmittel, die wir täglich essen? FOOD, INC. zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt… “ (Quelle: Tiberius Film)

 

Im Namen der Tiere

Dies ist ehrlich gesagt der einzige Film unter den genannten Tipps, den ich selbst noch nicht gesehen habe. Das werde ich aber schon bald nachholen wenn ich Zeit finde. Sicher liegt es aber auch daran, dass die Doku auf DVD erst im November erscheint.

„Viele Menschen haben eine gespaltene Beziehung zu Tieren. Sie lieben Ihre Haustiere und verdrängen, dass die „Nutztiere“, für Nahrung, Kleidung oder die Pharmaindustrie ausgebeutet und gequält werden. Der Dokumentarfilm der Münchner Filmemacherin Sabine Kückelmann, zeigt eindrücklich und überzeugend, die fatalen Auswirkungen dieser ambivalenten Beziehung. Mit ihrer sehr persönlichen und einfühlsamen Sichtweise nimmt sie den Zuschauer auf eine Achterbahn der Gefühle, der sich keiner entziehen kann. Mit Hilfe anderer Autoren klärt sie über noch unbekannte Zusammenhänge in der Fleisch- und Milchproduktion auf, auch darüber, dass die „Bio-Haltung“, keine Alternative ist. Die Autorin beleuchtet auch die Pelzproduktion und die Machenschaften der Pharmaindustrie. Ein unter die Haut gehender Film, der niemanden unberührt lässt.“ (Quelle: Tierschutzpartei)

 

Cowspiracy – Das Geheimnis der Nachhaltigkeit

„Industriell betriebene Viehzucht und Agrarwirtschaft sind unser Klimakiller Nummer Eins und damit hauptsächlich für die globalen Umweltprobleme verantwortlich. Dies geht aus einem offiziellen Bericht des Worldwatch Institutes hervor. Demzufolge werde weltweit mindestens 51 Prozent aller in die Erdatmosphäre freigesetzten Treibhausgas-Emissionen durch Nutztiere verursacht, während lediglich 13 Prozent auf den vielgeschmähten Transportsektor entfallen. Aber warum wird diese wichtige Tatsache selbst von namhaften Umweltorganisationen wie Greenpeace, Sierra Club, Surfrider Foundation oder dem Rainforest Action Network mehrheitlich ausgeblendet? Genau das wollten die Dokumentarfilmer Kip Andersen und Keegan Kuhn herausfinden, als sie mit ihren Recherchen zu diesem wegweisenden Film begannen und eben erwähnte Umweltschutzorganisationen mit unbequemen Fragen konfrontierten. Enthüllend wie „Blackfish“, inspirierend wie Al Gores „Eine unbequeme Wahrheit“: „Cowspiracy“ deckt die verheerenden Auswirkungen der industriellen Viehwirtschaft auf unseren Planeten auf und bietet nachhaltige Alternativen an, mit dem Ziel, Mutter Erde vor dem Kollaps zu bewahren.“ (Quelle: Website zum Film)

 

 

Taste the Waste – Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?

Diese Dokumentation wurde von Euch wirklich oft als Tipp genannt. Zurecht.

„Ein welkes Salatblatt, ein Riss in der Kartoffel, eine Delle im Apfel – sofort wird die Ware aussortiert: Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll! Das meiste bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr!
Auf der Suche nach den Ursachen spricht der Dokumentarfilmer Valentin Thurn mit Supermarkt-Managern, Bäckern, Großmarkt-Inspektoren, Ministern, Bauern und EU-Politikern. Was erfindet, ist ein weltweites System, an dem sich alle beteiligen – mit verheerenden Folgen: Klimawandel und Umweltverschmutzung, Hungersnöte und sogar Kriege stehen in direktem Zusammenhang mit der weltweiten Verschwendung von Lebensmitteln. Die treibende Kraft: Der Wunsch des Konsumenten, jederzeit über alles verfügen zu können. Aber es geht auch anders: Valentin Thurn findet weltweit Menschen, die die irrsinnige Verschwendung zu stoppen versuchen: so genannte Mülltaucher, die Nahrungsmittel aus den Abfall-Containern der Supermärkte retten, Küchenchefs, die ihre Abfälle wiegen um den Bedarf an neuer Ware zu kalkulieren, Verbrauchervereine, die Bauern und Kunden direkt zusammenbringen.
Kleine Schritte, die viel bewirken könnten: Wenn wir in den Industrieländern die Lebensmittelverschwendung nur um die Hälfte reduzieren, hätte das auf das Weltklima denselben Effekt, als ob jedes zweite Auto stillgelegt würde.“ (Quelle: Filmwebsite)

 

Live and Let Live

Earthlings

„Earthlings“ hatte ich hier im Blog bereits einmal vorgestellt. Zum Artikel…

10 Milliarden – wie werden wir alle satt?

Diese tolle Dokumentation gab es im letzten Jahr auf DVD in meinem Blog-Adventskalender zu gewinnen.

„Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an? Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört,  erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken. Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Aber wir können etwas verändern. Wenn wir es wollen!“ (Quelle: PROKINO)

More Than Honey

Den Film und das zugehörige Buch hatte ich bereits einmal ausführlich hier im Blog vorgestellt inklusive meiner Meinung als Veganerin zu Honig. Zum Artikel…

„Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr:  die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite  Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen  die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren.“ (Quelle: Filmwebsite)

 

Planetary – Die Erde, unsere Heimat

Erst vor kurzem gab es auch diese bildgewaltige Doku hier auf dem Blog zu gewinnen.

„Der Film PLANETARY ist der ultimative Weckruf, provokativ und atemberaubend.  Wir befinden uns inmitten einer globalen Perspektivlosigkeit. Wir übersehen die unanfechtbare Tatsache, dass alles Leben zusammenhängt und alle Lebensformen in Verbindung stehen. Der Film PLANETARY ist der ultimative Weckruf, provokativ und atemberaubend. Die cineastische Reise führt uns quer durch alle Kontinente auf der Suche unseres kosmischen Ursprungs und die Zukunft unserer Spezies. Es ist ein poetisch anrührender Aufruf, uns neu umzusehen.  PLANETARY zwingt uns zu hinterfragen wer wir wirklich sind, wie wir miteinander und der Umwelt umgehen sollten, mit dem Ziel uns daran zu erinnern, dass wir “Planetarier” sind.“ (Quelle: Tiberius Film)

Bottled Life – Das Geschäft mit dem Wasser

Erst gestern Nacht kam die Doku wieder mal im TV. Allerdings leider wirklich sehr spät in der Nacht.

„Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: Nestlé. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser. Der Schweizer Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts zu werfen. Nestlé blockt ab. Es sei der falsche Film zur falschen Zeit, heisst es in der Konzernzentrale. Doch der Journalist lässt sich nicht abwimmeln. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild über die Denkweisen und Strategien des mächtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt.“ (Quelle: Filmwebsite)

Thematisch genau in die gleiche Richtung geht die folgende Doku, die ich auch bereits einmal ausführlich in einem Artikel hier vorgestellt hatte:

Abgefüllt

„Ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser ein Grundrecht, oder eine Ware die gekauft und verkauft werden darf wie jedes andere Konsumgut? Diese topaktuelle Dokumentation führt Sie hinter die Kulissen einer Multi-Millionen-Industrie deren Ziel es ist, allgemein zugängliche Quellen aufzukaufen um das Wasser abzufüllen und im Supermarkt zu verkaufen. Angefangen bei der Produktion von Plastikflaschen, von denen viele im Meer landen und von Fischen verschluckt werden, über die übermächtigen Lebensmittelkonzerne, bis hin zu den Gemeinden, denen im wahrsten Sinne des Wortes „das Wasser abgegraben“ wird. “ (Quelle: Tiberius Film)

 

Wen das Thema Wasser interessiert der sollte sich auch für die Doku „FLOW“ einmal Zeit nehmen. Diese habe ich vor einer Weile einmal bereits ausführlich im Blog vorgestellt. Zum Artikel über „FLOW“..

Der magische See

Die Dokumentation „Der magische See“ wurde zwar in den Kommentaren nicht aufgezählt aber wer schöne Naturbilder liebt sollte sich auch diese DVD unbedingt ansehen. Vor kurzem habe ich ein paar Exemplare davon hier verlost.

„Nebelbehangene Ufer, unberührte Landschaften und Wasserwelten, die wir so vielleicht noch nie gesehen haben. Durch die gewaltigen Gletscher der Eiszeit sind 190.000 Seen in Finnland die uralten Zeugen aus dieser Zeit. Die kristallklaren Seen sind der Lebensraum unzähliger Tiere, denen wir in diesem Film begegnen dürfen. Verspielte Fischotter, die ihre Jungen aufziehen oder majestätische Schwäne, die durch das Wasser ziehen. Seltene Frösche, die die ersten Tiere waren, die überhaupt an Land leben konnten. Kröten, die die Fähigkeit besitzen, im Wasser zu überwintern und bis zu 50 Jahre alt werden können. Und Elchherden, die sich im Frühling auf uralten Routen auf den Weg zu anderen Weiden machen, damit es im Sommer wieder ausreichend Futter für alle gibt. DER MAGISCHE SEE ist eine Reise in eine zauberhafte Natur mit Bildern von selten gesehener Schönheit, die für alle unvergessen bleibt. Wir sehen und hören uralte Legenden über die die geheimnisvolle Entstehungsgeschichte der unzähligen Seen Finnlands, über die Mythen über die Schutzgeister und Fabelwesen, die seit jeher die Natur begleiten beschützen und auch viel Interessantes und Neuentdecktes über eine vielfältige Tier – und Pflanzenwelt.“ (Quelle: Tiberius Film)

 

Egal für welchen Film Ihr Euch entscheidet: Nehmt Euch ab und zu mal Zeit und schaltet Euer Hirn ein. Filme wie diese helfen perfekt dabei die Welt nach gerade mal einer Stunde mit ganz anderen Augen zu sehen.

Ich danke Euch allen für Eure tollen Tipps. Die beiden Gewinner wurden übrigens per Email benachrichtigt. Wer einen Film vermisst darf diesen gerne hier in die Kommentare schreiben.

 

Vegtastische Grüße !

Sabrina

 

Melde dich jetzt zum Newsletter an um auch in Zukunft nichts zu verpassen!

Vegtastisch

Vegtastisch

Ich heiße Sabrina und lebe in einem Häuschen bei Neu-Ulm in Bayern. Seit 2016 bin ich Mama eines kleines Bubs. Ich liebe es zu reisen - mit dem Rad, dem Auto, der Bahn. Ich schreibe über die verschiedensten Themen und versuche dabei das Thema Nachhaltigkeit immer im Fokus zu haben.
Vegtastisch

2 thoughts on “Filme mit Hirn – eure Tipps der besten Dokumentationen nicht nur für Veganer

  1. Pingback: This is the new Shit: neue Produkte und Entdeckungen im Oktobervegtastisch.de

  2. Pingback: "shoezuu" - vegane Schuhe in meinem Schrank und zu Gast auf der "veggie & frei von 2017" in Stuttgart (mit Gewinnspiel)vegtastisch.de

Comments are closed.