Gastbeitrag: Vegane Ernährung – mit der richtigen Küchenhilfe kein Problem

Der heutige Gastbeitrag kommt von Lisa. Sie ernährt sich vegan und wie viele andere Veganer auch findet Lisa, dass man an einer guten Küchenmaschine als Hilfe nicht vorbeikommt.

„Meine Ausrede vor dem Schritt in den Veganismus war immer: „Für eine vegane Ernährung habe ich keine Zeit“. Der Gedanke, totes Tierfleisch zu essen, hat mich schon immer gestört, aber den Schritt in die vegane Welt habe ich lange nicht gewagt. Denn ich war der Meinung, ein Veganer muss stets auf Nahrungssuche sein, um nicht zu verhungern. Zudem braucht die Zubereitung einer vollwertigen veganen Ernährung viel Zeit! Ist es nicht so? Das ist sicherlich korrekt. Doch auch ein Mischköstler verbringt viel Zeit in der Küche, wenn er sich abwechslungsreich ernähren möchte. Das habe ich damals auch verwechselt. Ein Mischköstler zu sein heißt nicht, man könne Fast Food und Pasta im Wechsel essen. Denn diese Form der veganen Ernährung gibt es auch. Es kann ebenso einfach und ungesund sein, sich einseitig vegan zu ernähren. Doch ein Großteil der Veganer ernährt sich bewusst und abwechslungsreich. Möchte man diesem Trend folgen, ist das natürlich mit einem erhöhten Zeitaufwand verbunden. Es sei denn, man ist im Besitz einer professionellen Küchenhilfe, der Küchenmaschine.

Mit der Küchenmaschine zu einem gesünderen Lebensstil

Als ich mich endgültig dazu entschlossen hatte, mich ausschließlich pflanzlich zu ernähren, erkannte ich schnell, dass ich Hilfe brauche. Und zwar bei der Zubereitung der veganen Gerichte. Angefangen habe ich mich einfachen Humus-Brötchen. Das geht schnell und schmeckt lecker. Auch eine Gurkenscheibe auf das Brötchen zu legen macht nicht viel Arbeit. Aber wie sieht es aus mit einem morgendlichen Smoothie? Oder einen gemischten Salat am Abend? Oder einen veganen Kuchen am Wochenende? Vegane Brote? Vegane Desserts? All das ist sehr mühevoll und kostet in Summe viel Zeit. Da der Mensch – so auch ich – heute weniger Zeit hat denn je, ist er stets bemüht, Aufgaben outsourcen zu wollen.

Foto: Pixabay

Wer sich keine menschliche Küchenhilfe leisten kann, der sollte eine Küchenmaschine ausprobieren. Genau das habe ich auch gemacht. Nach langer Recherche habe ich vor kurzem erst wieder eine neue Küchenmaschine gekauft. Gefunden habe ich sie letztendlich auf dieser Seite. Ich hatte besonderes Augenmerk auf eine hohe Funktionsvielfalt und neuer Technik gelegt. Schließlich muss die Küchenmaschine bei mir eine Menge leisten. Um bei der Zubereitung von Hefe- und Kuchenteigen Zeit zu sparen, wollte ich eine Rührschüssel mit integrierter Waage. Das Abwiegen sollte direkt in der Rührschüssel erfolgen. Ich hatte nämlich zuvor recherchiert und gesehen, dass es diese Technik bereits gibt. Auch fand ich sinnvoll, dass die Küchenmaschine einen integrierten Teigsensor hat. Dadurch muss man nicht immer neben der Maschine stehen. Sie stoppt selbständig, sobald der Teig die richtige Konsistenz hat. Das sind Features, die habe ich nur in einer Serie von einem Hersteller gefunden. Konkret sind es die Bosch Küchenmaschinen der Serie OptiMUM.

Das vegane Leben mit einer Küchenmaschine

Wer nun im meinem Haushalt am meisten arbeitet könnt ihr euch sicherlich denken. Richtig, meine Bosch Küchenmaschine. Ich bin wirklich begeistert von dem Gerät. Am Wochenende backe ich vegane Kuchen und ein Brot für die Woche. Das Kneten auch großer Teigmengen schafft diese Küchenmaschine ohne Probleme. Und in die 5,5 Liter große Rührschüssel geht auch ganz schön was rein. Letztes Wochenende habe ich für einen Kuchen einen Eischnee-Ersatz gebraucht. Aus Kichererbsenwasser und diversen anderen Zutaten hat mir die Bosch OptiMUM Küchenmaschine einen schönen veganen Eischnee gezaubert. Und mit dem Durchlaufschnitzler mache ich mir jeden Abend einen gemischten Salat. Dazu nehme ich am liebsten die große Schneidescheibe. Zusätzlich habe ich mir noch einen passenden Mixer-Aufsatz gekauft. Bei einigen Modellen aus der OptiMUM Reihe ist der nämlich nicht dabei. Bitte unbedingt auf das Zubehör im Lieferumfang achten, wenn ihr euch auch eine solche Küchenhilfe kaufen möchtet. Mit dem Mixer bereite ich mir jeden Morgen einen Smoothie zu. Manchmal einen Obst-Smoothie und manchmal zusätzlich mit Gemüse, das ich im Kühlschrank finde.

Foto: Pixabay

Was soll ich sagen? Seitdem ich mich vegan ernähre, fühle ich mich fit und weniger träge. Und das, obwohl ich maximal einmal in der Woche laufen gehe. Zudem hat sich meine Kondition verbessert. Und dank meiner neuen Küchenmaschine brauche ich nicht mehr Zeit als zuvor.

Viele Grüße von der Veganerin!

Lisa“

Ich danke Lisa für diesen kleinen Einblick in die Welt der Küchenmaschinen. Bei mir zuhause steht übrigens auch eine Küchenhilfe, genauer gesagt die Küchenmaschine ist von ‚Klarstein‘ und richtig schick in rot. Die Maschine war ein Geschenk meiner Mutter.

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Vegtastische Grüße!

Sabrina

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Ich heiße Sabrina und lebe in einem Häuschen bei Neu-Ulm in Bayern. Seit 2016 bin ich Mama eines kleines Bubs. Ich liebe es zu reisen - mit dem Rad, dem Auto, der Bahn. Ich schreibe über die verschiedensten Themen und versuche dabei das Thema Nachhaltigkeit immer im Fokus zu haben.
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