Interior: Silvester an unserem neuen stamm[tisch]

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Vor kurzem ist unser neuer Esstisch bei uns eingezogen. Es handelt sich um eine wunderschönes handgefertigtes Stück aus dem Hause stamm[tisch]. Da das sympathische junge Unternehmen gar nicht weit weg von uns bei Starnberg ihren Sitz hat, hat mein Freund den Tisch höchstpersönlich dort abgeholt.

Wir fühlen uns super wohl mit dem schönen Massivholztisch von stamm[tisch]. Schön war es natürlich auch, unser Silvester am neuen Tisch zu feiern. Naja, wobei feiern vielleicht fast ein bisschen übertrieben ist. Wenn man ein 1-jähriges Kind zuhause hat ändern sich die Prioritäten durchaus.

Ich war noch nie ein Freund von großartigem Geböller an Silvester. Ich finde es ziemlich sinnlos, wie hier das Geld in die Luft geworfen wird und so fand ich es auch nicht schlimm bereits das zweite Silvester in Folge ganz entspannt und ruhig und ja auch unspektakulär zuhause im ganz kleinen Kreise zu feiern. Das Geld geben wir lieber unserem Nachbarn. Der sammelt regelmäßig Spenden für krebskranke Kinder und schon oft haben wir Geld in sein Kässchen gegeben.

Silvester mit Oma und Opa

Ziemlich spontan hatten wir entschlossen die Eltern meines Partners zum Abendessen einzuladen. Die beiden sind an Silvester meist auch zuhause und waren schon im letzten Jahr zum Raclette-Essen zu uns gekommen am 31.12. . Dieses Jahr haben wir uns allerdings gegen Raclette entschieden. Meine Schwiegereltern in spe sind Fleischesser und auch mein Freund ist ab und an Fleisch. Das hat man ehrlich gesagt tagelang in der Wohnung gerochen. Wobei es mehr nach Fett als nach Fleisch gerochen hat. Dieses Jahr wollten wir uns das ersparen und haben uns für ein Käsefondue entschieden – also vegetarisch.

Die Silvesterdeko habe ich schon vor einigen Jahren gekauft und da sie nicht kaputt geht wird sie nach der Nacht immer wieder in eine kleine Kiste geräumt und kann so wieder verwendet werden. Ich mag es absolut nicht, wenn man Deko (vor allem aus Plastik etc.) auf den Müll wirft. Sicherlich möchte man vielleicht Abwechslung haben bei der Dekoration, aber die bekommt man auch mit ‚alten‘ Teilen, wenn man es richtig anstellt.

Wie ich es in meinem Rückblick aufs Jahr neulich bereits vermutet hatte ging das Jahr ganz ruhig zu Ende. Mein Kleiner und ich kuschelnd in unserem Bett. Und ehrlich gesagt hätte ich mir für diese Nacht keine bessere Gesellschaft wünschen können als meine große Liebe: Meinen Sohn.

Unser stamm[tisch]

Wie auch bei der Deko setze ich bei Möbeln natürlich ein großes Augenmerk auf Nachhaltigkeit. Ich habe in diesem Jahr viele Möbelstücke durch Echtholz-Varianten bzw. natürliche Materialien ersetzt. Angefangen bei unserer neuen Schlafzimmerlampe aus Birkenholz über das Upcycling unseres Kleiderschranks bis nun eben zu unserem Esstisch.

Unseren alten Tisch haben wir natürlich nicht entsorgt, sondern über Ebay Kleinanzeigen verkauft. Wir werfen eigentlich nie etwas weg. Was nicht mehr zu verkaufen geht verschenken wir immerhin. Das Geld von Verkäufen kommt immer direkt ins Kässchen vom Nachwuchs.

Für die Tische von stamm[tisch] sprechen einige Argumente. Die Manufaktur bezieht das Holz für die Tische ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft, das bedeutet, dass mehr Holz nachwächst als entnommen wird. An solch einem massiven Stück Handarbeit hat man lange Freude. Schließlich schafft man sich einen neuen Tisch nicht alle paar Monate oder Jahre an. Wenn ich richtig überlege hatte ich bisher gerade mal zwei Esstische in meinem Leben und der stamm[tisch] ist nun die Nummer drei. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir ihn laaaaange Zeit haben werden.

Ein massives Holzstück kann auch jederzeit wieder aufgewertet werden. Gerade als Familie mit Kind bin ich mir sicher, dass der Tisch ziemlich schnell Gebrauchsspuren ausweisen wird. Aber das ist auch gut so. Schließlich herrscht Leben am Tisch und der Tisch ist Mittelpunkt unseres Esszimmers. Ich bin definitiv keine Mutter, die jetzt anfängt sofort zu motzen, wenn der Junior einen Teller über den Tisch zieht oder meint er muss seine Bauklötze mit zum Essen bringen. Der Tisch lässt sich jederzeit abschleifen und mit Öl und Lack behandeln. Direkt bei der Anschaffung bekommt man von der Manufaktur übrigens auch eine Pflegeanleitung mit.

Sollten wir uns jemals wirklich satt gesehen haben an dem Tisch (was ich nicht glaube) kann aus dem Holz auch etwas neues gebaut werden. Holz ist widerverwendbar und sogar die Firma stamm[tisch] selbst arbeitet an einer eigenen Produktlinie hierfür.

Noch bis 7. Januar könnt ihr bei stamm[tisch] bei Instagram an einem tollen Gewinnspiel teilnehmen!

 

Goodie für Euch: 100 Euro Rabatt von stamm[tisch]

Damit auch Ihr so ein wunderschönes Stück Euer Eigen nennen könnt künftig gewährt Euch die Manufaktur einen Rabatt von 100 Euro mit dem Code ‚VEGTASTISCH100‘. Diesen kann man beim Kauf eines Esstisches einlösen. Der Gutscheincode gilt bis 06.01.2018. Jetzt shoppen bei [stamm]tisch…

stamm[tisch] bei Facebook

Ich hoffe, Ihr hattet auch alle ein schönes Silvester.

Noch bis 5. Januar könnt Ihr an meinem 2017-Final-Gewinnspiel teilnehmen.

Vegtastische Grüße & ein frohes neues Jahr!

Sabrina

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## KOOPERATION: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der stamm[tisch] design UG.


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Ich heiße Sabrina und lebe in einem Häuschen bei Neu-Ulm in Bayern. Seit 2016 bin ich Mama eines kleines Bubs. Ich liebe es zu reisen - mit dem Rad, dem Auto, der Bahn. Ich schreibe über die verschiedensten Themen und versuche dabei das Thema Nachhaltigkeit immer im Fokus zu haben.
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2 thoughts on “Interior: Silvester an unserem neuen stamm[tisch]

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