MAMA MONDAY: Einblick in unsere Wickeltasche – Nachhaltig unterwegs mit Baby (mit Gewinnspiel)

ANZEIGE

Unterwegs mit Baby schleppt man als Mama so einiges mit sich herum. Sicherlich auch viel unnötigen Quatsch, aber man weiß eben nie, was der Nachwuchs on tour so alles brauchen wird an dem Tag.

Inzwischen ist der kleine Mann schon 9 Monate alt (Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!) und wir brauchen nicht mehr ganz so viel Zeugs wie ganz am Anfang. Spucktücher beispielsweise habe ich zwischenzeitlich schon aus unserer Wickeltasche verbannt.

Mit Baby on tour – Feuchttücher gehören dazu!

Manche Sachen sind aber unterwegs einfach unverzichtbar. Wie zum Beispiel Feuchttücher. Egal ob man waschbare Stoffwindeln oder Einweg-Windeln benutzt, Feuchttücher braucht jeder beim Wickeln. Und Feuchttuch ist nicht gleich Feuchttuch muss ich dazu sagen. Obwohl wir bisher vom Thema wunder Po verschont geblieben sind gibt es bei dem Thema einiges zu beachten.

Von unserer lieben Hebamme habe ich damals nach der Geburt ein paar Tipps bekommen um beispielsweise Hautirritationen beim Säugling zu vermeiden. Zuhause am Wickelplatz habe ich damals ganz oft beim Wickeln einfach eine Schüssel warmes Wasser bereit gestellt und kleine Stofftücher (aus alten Bettdecken geschnitten) statt Einweg-Feuchttüchern verwendet. Später bin ich dann auf handelsübliche Küchenrolle umgestiegen. Die fand ich aber oft etwas zu kratzig für den Babypo. Inzwischen habe ich eine gute Lösung für Daheim gefunden. Mehr dazu weiter unten.

Zuhause ist das Vorgehen mit der Wasserschüssel ganz einfach aber unterwegs wird es da schon ein wenig schwieriger. Ich fing also an für unsere Wickeltasche für unterwegs Feuchttücher in Drogeriemärkten zu kaufen. Beim Kauf habe ich immer streng darauf geachtet beispielsweise parfümfreie Produkte zu kaufen. Die Liste der schädlichen Inhaltsstoffe bei Feuchttüchern aus Drogerien ist lang: Alkohol, Parabene, Duftstoffe,…

Im Onlineversandhandel Baby Natur (Shop für in Deutschland produzierte schadstofffreie Babykleidung und ökologisches Holzspielzeug mit Sitz in Konstanz, dort gibt es auch ein Ladengeschäft) gibt es beispielsweise Feuchttücher der Marke ‚Jackson Reece‘ im Sortiment. Laut Hersteller sind diese frei von jeglichen Schadstoffen. Feuchttücher müssen übrigens immer im Hausmüll entsorgt werden, da diese nicht biologisch abbaubar sind.

DIY-Feuchttücher

Eine günstige und ökologische Variante der Feuchttücher sind selbstgemachte Tücher, die man in einer kleinen Box natürlich bequem auch unterwegs benutzen kann. Man muss sich zu Hause gerade mal ein paar Minütchen Zeit nehmen und diese herzustellen.

Anleitung zum Selbermachen von Feuchttüchern

  • Windelvlies
  • Box
  • Natives Kokos- oder Olivenöl
  • Wasser

Zur Herstellung von Feuchttüchern eignet sich beispielsweise Windelvlies von ‚disana‘ ganz toll. Es handelt sich dabei eigentlich um Einlagen für Stoffwindeln. 100 Blatt Papiervlies kosten 5,95 Euro (gibt es ebenfalls bei Baby Natur). Die verschmutzten Papierblätter sind kompostierbar und lassen sich über den Restmüll aber auch über die Toilette entsorgen. Perfekt also für unterwegs.

  1. Wasser abkochen und Kokosöl unterrühren. Pro 250 ml Wasser 1 EL Kokosöl verwenden.
  2. Windelvliesrolle in einzelne Blätter zerteilen.
  3. Windelvlies in eine Box geben und Wasser darüber geben. Das Papiervlies sollte komplett benetzt sein.
  4. Box verschließen und warten bis das Papier das Wasser aufgesogen hat. Dies dauert je nach Menge ca. 15 Minuten.

Windelvlies von ‚disana‘

Mit wenig Aufwand lassen sich Feuchttücher selbst herstellen.

Die fertigen DIY-Feuchttücher halten in einer Box ca. 1 Woche.

Wem es nicht zu aufwendig ist, der kann natürlich auch Stofflappen als Feuchttücher verwenden und mit diesen genauso verfahren wie mit dem Papiervlies. Allerdings solltet ihr dann aber an eine geeignete Variante denken um die verschmutzten Lappen wieder mit nach Hause zu nehmen.

Gewinnspiel: ‚rice‘ Wickeltasche aus dem Sortiment von Baby Natur

Zusammen mit Baby Natur verlose ich eine hübsche ‚rice‘ Wickeltasche im Wert von 69,95 Euro. Die Wickeltasche beinhaltet außerdem eine Wickelunterlage. Die Tasche (100 % Polyester) besitzt viele Fächer sowohl innen als auch außen und hat sowohl zwei kleine Tragegriffe als auch einen langen Umhängegurt. Die Wickeltasche kann auch am Kinderwagen befestigt werden.

Fotoquelle: www.baby-natur.ch

Fotoquelle: www.baby-natur.ch

Um zu gewinnen kommentiere bitte unter diesem Artikel mit deinem persönlichen Nachhaltigkeits-Tipp um Müll zu vermeiden. Benutzt du vielleicht Opas alte Stoff-Taschentücher? Oder nähst du Klamotten aus Stoffresten? Ich bin gespannt.

Teilnahmebedingungen:

  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt per Email, Gewinnversand per Post.
  • Einsendeschluss ist der 25.08.2017
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Mehrmalige Teilnahme erhöht die Gewinnchance nicht.

Viel Glück & vegtastische Grüße!

Sabrina

Melde dich jetzt zum VEGTASTISCH-Newsletter an um auch in Zukunft nichts zu verpassen!

##SPONSORED POST: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Baby Natur.




Vegtastisch

Vegtastisch

Ich heiße Sabrina und lebe in einem Häuschen bei Neu-Ulm in Bayern. Seit 2016 bin ich Mama eines kleines Bubs. Ich liebe es zu reisen - mit dem Rad, dem Auto, der Bahn. Ich schreibe über die verschiedensten Themen und versuche dabei das Thema Nachhaltigkeit immer im Fokus zu haben.
Vegtastisch

18 thoughts on “MAMA MONDAY: Einblick in unsere Wickeltasche – Nachhaltig unterwegs mit Baby (mit Gewinnspiel)

  1. Stefanie Schmauder

    Was eine schöne Wickeltasche! <3

    Nachhaltigkeit mit Kind? Gar nicht so einfach. Vieles läuft vermutlich unter Nachhaltigkeit, wie beispielsweise Babykleidung weitergeben an Familienmitglieder oder Freunde oder Babynahrung selbst herstellen.

    Reply
  2. anni

    ich habe den coffee to go bechern unterwegs abgeschworen und habe mir einen becher aus porzellan gekauft den ich jetzt immer mitnehme und mir auffüllen lasse,tragetaschen aus plastik benutze ich schon seit jahren nicht mehr,nur stofftüten.

    Reply
  3. clafra

    bei uns gibt es im ganzen Haus keine einzige Plastiktüte mehr. die Bilder aus den Meeren sind ja wirklich erschreckend

    Reply
  4. Luca

    Mit 2 Kinder ist es nicht einfach nachhaltig zu sein, aber wir versuchen unseren kleinen gute Vorbilder zu sein und Müll aller Art zu vermeiden. Das fängt schon beimk einkaufen an. Überdimensionierte Verpackungen sind absolut tabu. Anders verstehen es die Hersteller nicht

    Reply
  5. Claudia

    wir nehmen tatsächlich Stoffwindeln, allerdings nur wenn wir zuhause sind, denn untewegs ist das kaum machbar. Dem kleinen hats auch noch nicht geschadet. Und für die Umwelt und den Geldbeutel ist es wirklich besser wenn man sich mal daran gewöhnt hat

    Reply
  6. Lana Kerbstat

    Keine Plastiktüten mehr, immer eigene Stoffbeutel oder Tragetaschen. Selbst beim Katzenstreu haben wir auf Öko gewechselt. Somit brauchen wir keine Tüten mehr um die Klumpen zu entsorgen – es wird/kann direkt in der Toilette entsorgt werden. Coffee to go wurde auch absolut reduziert. Lieber mal eben beim Bäcker stehen bleiben mit einem Becher in der Hand. Die 5 min hat man hoffentlich immer Zeit 🙂

    Reply
  7. Jenny W.

    Einkaufstaschen aus Plastik nutzen wir nicht mehr … das war früher ganz anders.
    Allgemein denken wir mehr umweltfreundlicher und versuchen bewusster zu leben.

    Reply
  8. Rabea W.

    Gemüse, Kartoffeln und Milch kaufe ich direkt hier beim Bauern, ohne jegliche Verpackung. Bei der Milch habe ich einmalig Glasflaschen gekauft. Und auch sonst achte ich drauf, dass ich wenig Müll fabriziere, gestaltet sich im Supermarkt aber sehr schwierig 😉

    Reply
  9. Abdulstar

    Meine Familie und Ich trinken Leitungswasser, anstatt Flaschen zu kaufen und wir nehmen Stoffbeutel zum Einkaufen mit.

    Reply
  10. Stefan

    Also ich kaufe nach Möglichkeit auf dem Wochenmarkt ein. Die Sachen dort sind oft nicht verpackt und wandern dann einfach so in den Einkaufskorb

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*