Wissen, wo es herkommt mit EDEKA „Unsere Heimat – echt & gut“

Ich achte beim Einkauf so gut es geht auf Regionalität und Saisonalität der Produkte. Heutzutage ist es zum Glück auch bei großen Supermarktketten oft schon üblich mit regionalen Produzenten zusammen zu arbeiten. So auch bei EDEKA Südwest. Als zusätzlichen Vertrauensbeweis oder Service kann man auf der Website des Unternehmens sogar genau rückverfolgen, wo ein Produkt her kommt. Hierzu gibt man entweder die Produzentennummer ein, die auf dem jeweiligen Produkt vermerkt ist oder scannt den QR-Code auf der Produktverpackung ab und landet auf einer Infoseite über den jeweiligen Bauern, Betrieb oder Hof aus der Region. Die Herkunft der Produkte ist dadurch komplett nachvollziehbar.

 

EDEKA Regionalmarke „Unsere Heimat – echt & gut“

Die Regionalmarke von Edeka Südwest (erhältlich in den Märkten im Südwesten) „Unsere Heimat – echt & gut“ wird 10 Jahre alt. Die Marke steht für echte Qualität aus der Region. Dazu zählen 300 Produkte von 1500 Herstellern.

 

Hof Höllwangen in Überlingen

Ein Beispiel der zahlreichen Produzenten ist der Hof Höllwangen in Überlingen am schönen Bodensee. Der Betrieb baut Kartoffeln und Zwiebeln an.

Es handelt sich um einen sogenannten Gemischtbetrieb. Ein Gemischtbetrieb ist ein Betrieb, bei dem weder Marktfrüchte noch andere Betriebsformen mehr als 50 % des Deckungsbeitrags des Hofs erbringen. Da viele Bauern sich auf einen Betriebszweig spezialisieren gibt es diese Form von Betrieben seltener als früher in Deutschland zu finden.

Der Hof im Familienbetrieb besteht bereits seit 750 Jahren und ist seit 1987 Demeterbetrieb und gehört damit zu rund 1400 Landwirten in Deutschland, die sich der Einhaltung konsequenter Richtlinien der Demeter e.V. verpflichtet haben. Dabei geht es vor allem darum, einen Hof so zu bewirtschaften, dass Pflanzen und Tiere optimal zu Bedingungen vor Ort passen.

Auf Hof Höllwangen werden Getreide, Kartoffeln, Feldgemüse und Mais sowie Ackerfutter angebaut. Durch eine abwechslungsreiche Fruchtfolge beim Anbau wird langfristig Bodenfruchtbarkeit erhalten. Vor Ort kann man sich übrigens auch selbst ein Bild machen und sogar an Hofführungen und diversen Projekten wie dem „Lernort Bauernhof“ teilnehmen. Wer länger am schönen Bodensee bleiben möchte kann in einer der Ferienwohnungen des Hofes unterkommen.

Der 125 ha große Hof wird von zwei Familien und vielen Mitarbeiter und zwei Azubis bewirtschaftet. Für die EDEKA-Regionalmarke liefert der Betrieb Kartoffeln und Zwiebeln.

Mein Opa hatte ebenfalls einen Bauernhof. Ich bin als Kind sehr oft dort gewesen und war auch zusammen mit meiner ganzen Familie dabei, wenn die Kartoffelernte anstand. Ich kann daher ein bisschen nachvollziehen, wie die Arbeit auf dem Feld abläuft. Aber heutzutage ist sicherlich alles viel moderner und einfacher geworden. Und sicherlich werden die Kartoffeln auch nicht mehr im dunklen Keller des Wohnhauses gelagert. An den Geruch dort unten kann ich mich noch deutlich erinnern. Ich warte übrigens heute noch auf die Schnuller-Pflanze auf dem Kartoffelfeld meines Opas, die mir von meinen Eltern versprochen wurde als ich meinen Schnulli auf dem Feld „verloren“ hab… Mir scheint, das war ein Trick.

Veröffentlichung nur gegen Nennung und Belegexemplar: MARKUS DIETZE|madphotos, Belegexemplar an MARKUS DIETZE|madphotos, Hildastraße 41, D-77654 Offenburg, Tel. +49 (0)781-9193222, mail@madphotos.de, www.madphotos.de

Foto: MARKUS DIETZE

 

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Rezeptvorschlag: Backkartoffelsalat

Jeder kennt sicherlich ein Rezept für Kartoffeln aus dem Backofen. Ob als Pommes oder Rosmarin-Kartoffeln, die Ideen sind vielseitig. Aber dieses Rezept ist ein absolutes Highlight, nicht nur für Kartoffel-Fans. Dieses Rezept ist eins meiner absoluten Lieblinge. Der Salat ist optimal als Mitbringsel für eine Party und schmeckt warm und kalt gleich lecker.

Kleiner Tipp: Salat ein paar Stündchen ziehen lassen, dann wird er richtig klasse. Zubereitungszeit sind übrigens ca 30 Minuten. Viel Spaß!

Zutaten (sind natürlich alle bei EDEKA erhältlich):

800 g Kartoffeln
9 EL Olivenöl
1 rote Paprika
3 Zwiebel
200 g Champignons
frische Kräuter (z.B. Schnittlauch, Basilikum,…)
1 EL Oregano
2 EL Zitronensaft
1 EL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

Kartoffeln und Zwiebeln schälen und vierteln, mit 6 EL Olivenöl und Salz vermischen. Das Ganze auf einem Backblech verteilen und ca. 15 Min. bei 220°C im Ofen backen. Champignons putzen und halbieren. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Champignons darin anbraten. Die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Kräuter ebenfalls waschen und etwas klein schneiden. 

Backkartoffeln und Zwiebeln mit Champignons, Paprika und Kräutern in eine große Salatschüssel geben und alles miteinander vermischen. Für das Dressing 2 EL Öl, Zitrone und Agavendicksaft vermischen und über den Salat geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Schmeckt auch mit Rucola-Salat toll.

Schmeckt auch mit Rucola-Salat toll.

 

Weitere Infos bekommt Ihr natürlich auch auf der „Unsere Heimat – echt & gut“-Facebookseite.

Bitte achtet beim Einkauf im Supermarkt auf regionale Hersteller und saisonale Produkte. Durch ein bisschen Achtsamkeit können wir jeder seinen Teil beitragen und erhalten ganz nebenbei frische und leckere Lebensmittel für eine gesunde Ernährung.

 

Vegtastische Grüße!

Sabrina

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##SPONSORED## Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit EDEKA Südwest und t5content.

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Ich heiße Sabrina und lebe in einem Häuschen bei Neu-Ulm in Bayern. Seit 2016 bin ich Mama eines kleines Bubs. Ich liebe es zu reisen - mit dem Rad, dem Auto, der Bahn. Ich schreibe über die verschiedensten Themen und versuche dabei das Thema Nachhaltigkeit immer im Fokus zu haben.
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